Mario Spichiger


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Hier finden Sie viele nützliche Tipps und Tricks zu den Themen Lernen, Unterrichten, Gesundheit, Schule, Kleinkinder und Phobopress.
Nebst vielen interessanten Gratis-Berichten erfahren Sie alles über meine Dienstleistungen und Produkte.

"Die Grenzen beginnen dort, wo das Gedachte aufhört!"

In diesem Sinne wünsche ich viel Spass auf meiner Website!

Es grüsst herzlich..
Mario Spichiger :-)

Webtagebücher

In meinem Webtagebuch finden Sie interessantes, witziges und schräges Zeugs.
>Hier geht es zum Webtagebuch<

Hier gibt es laufend Inputs, Infos, Ansichten und Einsichten aus dem Traineralltag. Eingeladen sind alle Lehrer, Trainer, Dozenten, Referenten und Erzähler ...
> trainer-talk <

Aktualisiert am Samstag, 21. März 2009


Was ist neu?

Ab 1 Dezmber gilt die neue Adresse!
Die "neue" Phobopress ist ab Januar 2009 erhältlich! Hier geht es zur offiziellen Phobopress-Webseite!
Die Phobopress erhält eine eigene Seite!
Neue Tagebucheinträge
Neue Lerngrundlagen: Fehlerkultur
Für Mutige: Der chaotisch-dynamische Lernprozess
Der Trainer-talk Blog wird aufgeschaltet.
Die Mediothek wurde ausgebaut.
Ein Bericht über "die Kunst des NICHT-Lernens"
Neu finden Sie interessante Berichte und Dokumente in der Mediothek
Das Gästebuch wird geschlossen! (Werbezweck Missbrauch)
Neues im Webblog!
Nur die Hälfte lesen und trotzdem alles verstehen!
Die phobopress wird vorgestellt!
Das Neuste lesen Sie in meinem Blog
das Sprachlabor für Selbstlerner/innen und Unterrichter
Manuelle Therapie in Matzwil
Teaching-tools für Lehrer,Seminarleiter, Dotzenten, Sitzungsleiter...
Aufsatz über Lerntypen
inside-coaching ist neu in Matzwil! Die neue Adresse finden Sie hier...
Die Statuten der KreaKita [50 KB] stehen zur Ansicht und Korrektur bereit.
Für die, die nicht wissen was die KreaKita ist...Ab 11.9.2006 ist für Sie das neue Therapiezimmer in Matzwil eingerichtet!
Ab sofort können Sie meine Dienstleistungen beanspruchen!
Wie finden Sie die Orange für Erwachsene?
Das Gästebuch steht für Sie zur Verfügung!
Eine grosse Bildersammlung zum Thema Früchte schnitzen wird online gestellt.
KreaKita wird vorgestellt!

phobopress


Wozu ist die Phobopress?
Die in der Schweiz hergestellte Phobopress wird zur Selbst- und Fremdtherapie eingesetzt. Wie der Name es andeutet wird sie zur Behandlung von Phobien verwendet. Mit der Palmtherapy-Methode von Moshé Zwang ist es möglich, Flugangst, Höhenangst, Angst vor Tieren und vielen andere Phobien innert kürzester Zeit für immer zu therapieren. Die Phobopress ermöglicht das Drücken der eigenen Punkte und schont die Daumengelenke bei der Fremdtherapie.

Handhabung und Material der Phobopress
Die Phobopress ist so entwickelt, dass sie beliebig durch biegen auf jeden Klienten eingestellt werden kann. Mit der ergonomischen Form wird der nötige Druck gut auf die zwei Punkte verteilt. .Der rostfreie Chromstahl ist ästhetisch, robust und hygienisch. Gereinigt wird die Phobopress mit Seife oder in der Geschirrspülmaschine.

Wie kann ich eine Phobie innert 2 Minuten beseitigen?
Während einer Weiterbildung bei Dr. Hans-Peter Zimmermann habe ich die Handflächen-Therapie kennen gelernt. Seit dem wende ich die Phobientechnik erfolgreich in allen Lebenslagen an. Hier erklärt Hans-Peter Zimmermann persönlich, wie die Phobientechnik funktioniert. Je nach Lerntyp können Sie sich auch ein Video anschauen.
Bemerkung: Das Video wurde vor der Entwicklung der Phobopress aufgezeichnet. Wie sie hier lesen können, ist Hans-Peter Zimmermann mittlerweile ein zufriedener Phobopress-Anwender.

Meine Erfahrungen mit der Handflächen-Therapie
In meiner Tätigkeit als Therapeut, Dozent und Lehrer konnte ich diese Methode schon oft einsetzten. Die Erfolge sind meistens sehr gut. Die Situation (Ort und Zeit) der „Behandlung“ spielt eine grosse Rolle. Vorteilhaft ist ein „ruhiger Ort“ wo man ungestört und ohne Zeitdruck die Therapie durchführen kann. Ich habe jedoch auch schon tolle Ergebnisse an ungewöhnlichen Orten erzielt. Zum Beispiel eine Höhenangst-Therapie im Autozug nach Goppenstein - mit anschliessender erfolgreicher Realitätsüberprüfung.
Der Zeitfaktor spielt eine grosse Rolle, weil nicht alle Menschen die Phobie loswerden wollen. Es kann vorkommen, dass der sekundäre Krankheitsgewinn zu gross ist. In solchen Fällen sind andere Verfahren angebracht.

Fazit: Die Handflächen-Therapie ist ein super Werkzeug für alle, die mit Menschen oder an sich arbeiten. Mit der Phobopress werden die Daumengelenke geschont und die Selbsttherapie ist endlich gut möglich.


Hier gehts zur phobopress !

Coaching Angebot


Wissen weitergeben heisst Freude vermitteln!

Beantworten Sie bitte die folgenden Fragen bevor Sie weiter lesen.

Denken Sie, dass gute Informationen Gold wert sind?
Verkaufen Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung?
Wollen Sie Werbung machen und gleichzeitig noch Geld verdienen?
Möchten Sie Ihr Fachwissen optimal einsetzen?
Haben Sie Lust auf neue Herausforderungen?
Möchten Sie ruhig und sicher vor Menschen sprechen können?

Wenn Sie mindestens 3 Fragen mit Ja beantwortet haben, sind Sie hier genau richtig!

Meine Erfahrung als Lehrer und Kursleiter kann Sie bestimmt ein grosses Stück weiter bringen...
Die meisten Menschen haben nach der Lehre keine weitere Ausbildung mehr gemacht. Das liegt wohl daran, dass die Meisten das Lernen mit Anstrengung und Schmerz verbinden. Machen Sie das auch?
Wenn ja, kann ich das Gegenteil beweisen: Als Sie das letzte Mal einen Film geschaut haben, lernten Sie eine neue Geschichte, Namen, Landschaften und vieles mehr kennen. Diesen Film haben Sie sicher aus Lust zur Unterhaltung ausgewählt. Ich hoffe er hat Sie amüsiert! Also: Lernen macht Spass und kann eine angenehme „Nebenerscheinung“ von Unterhaltung sein.
Auch Sie können von diesem Wissen profitieren!
Vielleicht sind Sie im Verkauf oder im Dienstleistungsbereich tätig. Oder erteilen Sie etwa selber Seminare, Schulungen und Kurse?

Mein Angebot:

Ich helfe Ihnen Ihr Wissen und Know-How ideal im Geschäft einzusetzen. Eine Informationsecke, Tag der offenen Türe, Info-Abend, Infobroschüre oder sogar ein Kurs bringt guten Kundenkontakt und Schwung ins Leben.
Eine kleine Zwischenfrage: Wann haben Sie Ihren letzen Vortrag gehalten? War es sch... (schwer oder schön)?
Auch in diesem Bereich können Sie sich auf mich verlassen. Auf Wunsch werde ich die ersten Veranstaltungen leiten und Sie Stück für Stück auf Ihre neue Herausforderung vorbereiten. So gewinnen Sie genügend Sicherheit die Sache selbst anzupacken.
Vielleicht sind Sie schon als Referent tätig und möchten von mir wertvolle Tipps und Tricks um mehr Sicherheit zu erlangen oder Ihr Programm qualitativ zu verbessern.
Haben Sie Lust auf mehr bekommen?

Wünschen Sie eine Offerte oder eine Gratis-Analyse Ihrer Situation?

Kontaktieren Sie mich jetzt!


Lehren und lernen ist ein Handwerk


Hier finden Sie Werkzeug und Grundlagen um das eigene Lernen zu verbessern oder die Lehrtätigkeit mit mehr Verständnis, Abwechslung und Spass zu verrichten.
Bitte prüfen Sie das neue Wissen, wenden Sie es in der Praxis an und achten Sie auf die Ergebnisse. Nehmen Sie nur die Infos mit, die zu Ihrer Person passen. Die Vielfalt der Infos spiegelt die Unterschiedlichkeit der Menschen.
Denken Sie daran:
Altes Wissen umzulernen braucht geistige Flexibilität... und wer will schon geistig „erstarren“?

Über Feedbacks oder neue Ideen freue ich mich immer!

Themen

Lerntypen nach Dawna Markovafluid sitting
fluid sitting
Finger lesen
Sprachlabor
Hälfte lesen
Die Kunst des NICHT-lernens
Fehlerkultur
Der chaotisch-dynamische Lernprozess

Lerntypen nach Markova


Ein Bericht für Lerner und Lehrer (/innen ist doch klar!)

HALT, bevor Sie den Bericht lesen, fragen Sie sich einmal zu welchem Lerntypen Sie gehören?
Was? Lerntypen? Noch nie gehört! Für was muss ich das wissen?
Die Antwort ist ganz einfach: Wer sich und sein Potenzial kennt, kann das Beste aus sich heraus holen. Interessant ist, dass der Lerntyp nicht in erster Linie nur unser Lernen entscheidet . Auch in der Berufswelt oder im Privatleben reagiert jeder Mensch nach seinem Lerntyp. Besser würde ich von einem Sinnespräferenz-Muster sprechen, welches in allen Lebenslagen Verständnis schafft. Das Lerntypenmodell nach Dawna Markova ist so gestaltet, das jeder Mensch sich individuell einreihen kann. Für die Freiheitsliebenden bietet das Modell genügend Platz, um einzigartig zu sein.

Die drei Sinne nach Dawna Markova:

Der Visuelle (V)
Der Augenmensch liebt Ordnung und Ruhe. Er plant gerne. Lesen, schreiben und Feinarbeiten liegen ihm gut. Der Visuelle liebt Sicherheit und Kontrolle. In der Schule wirkt er oft brav, ordentlich, still und angenehm. Die Augen sind oft auf den Lehrer gerichtet. Ablenkung durch visuelle Reize.

Der Auditive (A)
Der Ohrenmensch ist sozial eingestellt, redet gerne und liebt es in der Gruppe zu arbeiten. Er kann gut organisieren, erteilt gerne Befehle und ist Meister im Small-Talk. In der Schule sind ihm Wiederholungen wichtig. Wiederholen und selbst sprechen gehören beim Lernen dazu. Geräusche lenken ihn gerne ab.

Der Kinästhet (K)
Der Handmensch ist der Macher. Er liebt es die Dinge anzupacken und voranzutreiben. Bewegung und Action sind ihm wichtig. Er handelt Nutzenorientiert und sucht neue Wege. Sein Selbstwertgefühl ist gross. In der Schule ist er wohl der auffälligste Schüler. Bewegung gehört zum Lernen dazu. Sobald die Action fehlt, macht er selber welche. Ablenkung ist eine Folge von Bewegungsmangel!


So nun kennen Sie die Spitzen der Eisberge... Dieser kleiner Überblick dient nur zu Verständnisklärung. Dawna Markova hat eines von vielen Lerntypenmodellen entwickelt. Ihr Modell gefällt mir besonders gut, da Sie verschiede Kanäle beziehungsweise Bewusstseinsstufen mit einbezieht. Der Mensch wird nicht auf den ersten Kanal (bewusst) reduziert, sondern die Anderen (unbewusst und unterbewusst) werden mit einbezogen.
Daraus können sich folgende Lerntypenmodelle ergeben:

V-A-K
V-K-A

A-V-K
A-K-V

K-V-A
K-A-V


Die fetten Anfangsbuchstaben weisen auf den Lerntyp im 1. Kanal hin.

Spannend an diesem Modell ist die Reihenfolge und den Abstand der einzelnen Sinne. Das heisst ein V-A-K (Visuell-Auditiv-Kinästhetisch) welcher im 1.Kanal visuell ist, hat klar die Eigenschaften eines Visuellen. Der Abstand der anderen zwei Sinne ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden. Es kann sehr grosse Unterschiede geben. Vielleicht haben Sie schon den Vorwurf gehört: "Du hast zwei linke Hände!" Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass der K an der letzten Stelle einzuordnen ist.

Wichtig, ist die Kenntnis der Reihenfolge. Dadurch können wir unser Lernverhalten und die Methoden bewusst anpassen.


<Hier geht der Bericht weiter>

Die Kunst des NICHT-Lernens


Stellen Sie Sich einmal vor...
Hans geht seit 4 Jahren in die Schule. Er beherrscht die Buchstabenkunst schon fast wie ein grosser Dichter. Wenn die Lehrerin das Aufsatzheft mit folgenden Worten zurück gibt: „Toll Hans, du hast eine grossartige Geschichte geschrieben... und schau einmal, wie viel du richtig geschrieben hast!“ beginnen die Augen von Hans zu leuchten. Hans öffnet das Heft und bestaunt die leicht grün kolorierte Seite. Nur wenige Stellen sind nicht grün markiert. Klein Hans fühlt sich gut. Wenn er das Heft zurück blättert sieht er, nur wenige grüne Stellen auf der Seite. Nach dem Motto je grüner desto besser... blättert Hans das Heft durch und freut sich an seinen Fortschritten. Das Selbstvertrauen von Hans wächst und wächst!

Halt! Das klingt wie ein Märchen! Einverstanden. Schauen wir uns einmal die Realität an. Korrigiert werden die Fehler mit ROT. Besprochen und gezählt werden die Fehler. Das Augenmerk liegt bei den Fehler. Wenn ich meine Schüler frage: „Was könnt ihr nicht?“ - schrieben Sie lange Auflistungen. Frage ich hingegen: „Was könnt ihr gut?“ ... Sitzen die Schüler zum Teil lange vor dem Blatt bevor Sie etwas schreiben. Machen sie doch den Versuch einmal mit sich selbst. Nehmen sie sich einige Minuten Zeit – und schreiben sie alles auf, was sie gut können...
Da passiert doch was im Kopf? Oder nicht? Wie sieht das Selbstbild aus, wenn ich alles Gute sehe? Oder wie fühlen sie sich, wenn sie an alles denken, was sie NICHT können?

Soviel zur Theorie. In der Praxis sieht das viel anders aus... „Ich muss doch den Schülern sagen, was sie falsch machen! Aus den Fehlern lern man doch!“
Wie kann ich diese Informationen in meine Praxis einbauen?
Fehler machen alle. Das ist auch gut so. Als Lehrperson / Trainer / Seminarleiter ist es mir wichtig, das Selbstvertrauen der Lerner/innen zu fördern. Das positive Lernerlebnis erleichtert die Stoffaufnahme und steigert die Motivation. Das Augenmerk liegt nicht bei den Fehlern, sondern bei den Fortschritten. Dem Lerner darf sein „Wachsen“ bewusst werden.

„Wie sag ich’s dem Kinde?“ Bevor sie an den Formulierungen der Fehlerkorrektur herum schleifen, werfen sie doch einen Blich nach innen. Wann und wo haben sie sich beim lernen besonders wohl gefühlt? Wie gross sind meine Erwartungen an den Lernenden? Muss der Lernende wirklich alles wissen und „perfekt“ handhaben? Bilden sie Anfänger oder Experten aus? Wie war das, als sie den Stoff erlernten?
Wie wäre das, wenn sie ihre persönliche Erwartungshaltung überprüfen und neu einstellen? Suchen sie nicht die Fehler sondern sehen sie die FORTSCHRITTE. In wiefern diese neue Einstellung Auswirkungen auf die „Arbeitsfreude“ hat können nur sie selbst heraus finden.

Ach übrigens, ... und was können Sie gut?

Weg von der Null-Fehler Kultur


„Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.“
Laurence Johnston Peter (1919-90), amerikanischer Managementberater

Bevor ich näher auf den Fehler eingehe, will ich zuerst folgende Feststellungen machen:Der Mensch ist ein unvollkommenes Wesen, welches in einer unvollkommenen Welt lebt.Die Natur stellt immer mehrere Varianten und Lösungen bereit, wobei sich „das Beste“ meistens durchsetzten kann. (Evolution ist demnach ein chaotisch-dynamischer Prozess mit verschiedenen Lösungsansätzen)Das Wissen, welches wir (gesamte Menschheit) erarbeiten und anwenden, ist genau so unvollkommen wie wir Menschen. Die „Grenzen“ werden also von uns selbst gesetzt.Versuch und Irrtum (trial and error) ist ein Lernprozess, bei dem das Fehler machen ein wichtiger Bestandteil ist.
Fehler gehören zum Lern- und Weiterentwicklungsprozess dazu
Jeder gemachte Fehler ist eine Chance, etwas zu lernen und neue Wege zu gehen. Dabei spielt die Haltung und der Umgang mit Fehlern eine grosse Rolle.
Zu erst sollten wir die emotionale Verbindung mit „Fehlern“ überprüfen. Was empfinde ich bei folgendem Satz? „Da hast du einen Fehler gemacht!“ Wenn dieser Satz negative Gefühle auslöst, ist das vermutlich auf die erlebte Fehlerkultur zurückzuführen. Eine Null-Fehler-Kultur provoziert, dass Fehler mit Schwäche und Nichtwissen in Verbindung gebracht werden. Also gilt es, möglichst jeden Fehler zu vermeiden. Damit keine Fehler gemacht werden, haltet man sich besser an Richtlinien und Vorgaben. Nur durch das Wiederholen von bereits Erprobtem, können Fehler vermieden werden. Diese Technik hat ihre Berechtigung wenn es um Sicherheit von Menschen geht. Oder würden Sie gerne bei einem äusserst kreativen Pilot beim Doppellooping-Landeversuch im Flugzeug sitzen?
Der Schlüssel liegt beim Umgang mit Fehlern. Gerade im Lernprozess kann der Fehler ein gutes Arbeitsinstrument sein. Da der Fehler ein Einblick in den Denkprozess gibt, kann der konstruktiv genutzt werden. (Mehr zum Konstruktivismus)
Ein kreativer Mensch, der neue Wege sucht, darf Fehler machen. Jeder Fehler ist eine Anzeige auf eine Verbesserung. Durch das „Fehler machen dürfen,“ wird die eher negative Färbung bezüglich der Fehler abgeschwächt - oder sogar komplett verändert. Das neue Fehler-Klima wirkt sich positiv auf das Arbeits- und Lernklima aus. Es gibt keine Fehlervertuschungen und Schuldzuweisungen mehr. Ich wage zu behaupten, dass eine offene Fehler-Kommunikation die Erfolgskurve in die Höhe steigen lässt. Hierbei ist es wichtig, als Trainer/in, Lehrer/in, Chef/in oder einfach als Mensch seine Fehler zu gestehen und sie offen zu kommunizieren (Vorbildfunktion). Jeder Fehler ist eine Chance zur Verbesserung. Hier möchte ich jedoch auf meinen Bericht „Die Kunst des NICHT-Lernens“ verweisen. Gerade beim Lernprozess ist es wichtig die Aufmerksamkeit auf das Können zu lenken, um das Selbstvertrauen zu stärken. Durch das gestärkte Selbstvertrauen und die Freude an der Sache kann die eigene Motivation (intrinsische Motivation) wachsen. Im Lernprozess gilt es die individuelle Mischung zwischen Fehlerkorrektur und Wertschätzung der Lernfortschritte zu finden.


Der chaotisch-dynamische Lernprozess
Wenn Sie mehr Lust auf Fehler bekommen haben, wäre dieses Experiment sicher eine gute Erfahrung... Der chaotisch-dynamische Lernprozess kann auf allen Stufen durchgeführt werden. < Hier mehr >

Fluid sitting


fluid-sitting = engl. flüssiges sitzen
Flüssiges Sitzen ist eine Methode, welche in Seminaren, Schulungen, Sitzungen und im Unterricht als Startregel bekannt gegeben wird. Sie fördert den sozialen Kontakt und bringt nicht nur den Kinästheten eine Portion Bewegung. Der neue Sitzplatz ermöglicht ebenfalls eine verbesserte Stoffaufnahme. Durch den Themen- und Sitzplatzwechsel kann das Hirn die neuen Informationen gut speichern. Über die Vorteile dieser Methode könnte man Bücher schreiben...

Regel:
Wenn der Referent/in es sagt, wechseln alle den Sitzplatz! Jeder Platz gehört jedem. Ausnahme: Es sitzt bereits jemand darauf. Falls Kleidungsstücke oder Taschen beim Sitzplatz sind lass ich diese in Ruhe.

Tipp für das eigene Lernen:
Wenn das Thema wechselt oder Sie sich schon lange konzentrieren: Ort wechseln!

Kleine Übung zum Schluss:
Versuchen Sie sich an Ihren letzte grosse Lernaktion zu erinnern...
Können Sie sich noch an den Lernort erinnern? Ich zum Beispiel habe die Psychologie-Abschlussprüfung zu Hause auf dem Sofa gelernt... und geblieben ist nicht nur der Ort ;-)

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Finger lesen


Das alte Märchen: DU SOLLST NICHT MIT DEM FINGER LESEN...
vergessen wir ganz schnell!

Tatsache ist:
Das Auge folgt gerne der Bewegung.
Das ist ein menschliches Erbe. Wer also der Zeile mit dem Finger folgt, liest wesentlich schneller und die Augen ermüden viel später. Ebenfalls empfiehlt es sich, auf dem Bildschirm mit der Maustaste den Text zu verfolgen. Finger lesen ist etwas für Profis!

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Sprachlabor


Diese Methode eignet sich sehr gut zum Sprache lernen.
Vielleicht kennen Sie noch das „alte Sprachlabor“. Jeder Schüler/in bekam einen Kopfhörer und lernte durch Hören und Nachsprechen. Bei der Methode Sprachlabor funktioniert das viel einfacher:

Alle Lernenden verschliessen sich mit den Fingern die Ohren. Danach lesen Sie ganz laut den Text / Wörter vor. Dies hat zur Folge, dass alle Lernenden die eigene Stimme gut hören und sich durch die Abschirmung sicher fühlen. Wichtig ist: Beginn und Ende nur auf Kommando! Wenn jemand mit dem Text schon fertig ist beginnt er einfach wieder von vorne.

Mein Tipp:

Diese Methode eignet sich auch sehr gut für das selbständige Lernen! Also: Zimmer schliessen und Ohren zu halten! (Wenn Ihr nicht gehört werden wollt... Musik an!)


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Nur die Hälfte lesen


Wie kann ich bei gleich bleibendem Verständnis schneller lesen?
Ganz einfach: Lesen Sie nur die Hälfte! Wie das geht nicht?
Ich beweise gleich das Gegenteil.

Auf der linken Seite sehen Sie einen Text, bei dem ich die untere Hälfte entfernt habe. Fällt Ihnen auch auf, das nur bei wenigen Buchstaben die Bedeutung unklar ist? Also: Ab jetzt beim lesen mehr auf die obere Hälfte schauen. Ein Stift oder Finger unterstützt immer noch die natürlichen Augenbewegungen und verlängert die Konzentration.

Sind Sie A, V oder K im ersten Kanal?

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Der chaotisch-dynamische Lernprozess


Wenn Sie mehr Lust auf Fehler bekommen haben, wäre dieses Experiment sicher eine gute Erfahrung...

Zu Beginn wird ein Problem geschildert. Die Lerngruppe wird aufgefordert, Problemlösungen zu finden. Wichtig ist hierbei, dass die Hierarchien möglichst aufgehoben werden. Der Trainer oder Lehrer mutiert zum Berater und gibt seine Verantwortung ab. Die selbst gebildeten Gruppen erarbeiten ihre Lösungen mit Medien/Quellen ihrer Wahl. Nach einer vorgegebenen Zeit werden dann verschiedene Lösungen präsentiert und besprochen. Bei dieser Situation hat der Lehrer oder Trainer die Möglichkeit, alle Gruppen wertzuschätzen und elegante Lösungsansätze hervorzuheben.

Der chaotisch-dynamische Lernprozess kann auf allen Stufen durchgeführt werden. Je nach Gruppenklima liegen die Lernschwerpunkte zu Beginn mehr bei der Gruppendynamik als bei der Problemlösung. Dies kann auch gerade als Problem geschildert werden.
Mit ein Bisschen Kreativität kann diese Methode bei den meisten Themen eingesetzt werden.
Und wenn es nicht klappt... „Toll ein Fehler- schon wieder etwas gelernt!“

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Gesundheit


Unsere Gesundheit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Nur eine ganzheitliche Sichtweise führt aus meiner Sicht zur Gesundung des Menschen.

Was ich unter "ganzheitlich" verstehe:
Wer als Werkzeug nur den Hammer kennt, sieht jedes Problem als Nagel. Dieser Spruch zeigt das Gegenteil von einer ganzheitlichen Sichtweise. Mir ist es wichtig, mehrere verschiedene Sichtweisen zu erlangen. Jede Krankheit kann mehrere verschiedene Komponenten aufweisen: Strukturelle-, Psychisch-/Soziale-, Biochemische- und Elektromagnetische-Ursachen.
Solange man nur die Symptome bekämpft, heilt man an der Ursache vorbei...

Gesundheit heisst Lebensqualität
Meistens erkennt man den Wert der Gesundheit erst, wenn man krank ist. Damit die Gesundheit ein Dauerzustand ist, braucht es viel Selbst-Verständnis. Wenn wir verstehen, was unser Körper sagt, merken wir auch was uns gut tut.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine selbst-verständliche Gesundheit!

Therapie in Matzwil


Läuft einiges in Ihrem Leben schief ... besonders SIE?
...dann ist es Zeit für eine Dorn-Breuss Theraphie!

Diese zwei genialen Therapie-Methoden empfehle ich zur Vorbeugung sowie der Behandlung von bestehenden Beschwerden. Während der Behandlung Sie erlernen bei mir wirksame und einfache Selbsthilfeübungen, die Ihr Wohlbefinden erheblich steigern.

Was Sie von mir erwarten können:

Offene Ohren und Zeit für Ihre Anliegen
Eine entspannende und feinenergetische Breuss-Massage
Zwei einfühlsame Hände die Wirbelfehlstellungen sanft ertasten und korrigieren
Meine offene und humorvolle Art
Sauberkeit und Diskretion
Persönliches Engagement


Informationen zur ersten Therapie
Die erste Therapie geht in der Regel etwas länger. Da QUALITÄT bei mir gross geschrieben wird lohnt es sich genügend Zeit einzurechnen. Die Kleidung sollte locker und bequem sein. Während der Breuss-Massage haben Sie den ganzen Rücken frei. Für Frauen eignen sich BH’s mit der Öffnung hinten.
Für die Grundbedürfnisse ist gesorgt: Getränke und Toilette vorhanden :-)
Für Fragen und einer Analyse Ihrer Situation stehe ich gerne zur Verfügung.

Anmeldungen oder Fragen per Telefon oder E-Mail


Mehr Infos über Dorn oder Breuss finden Sie weiter unten!


"Die DORN-Methode dient der Gesundheit" ist das Motto des ersten schweizerischen Wirbelsäulen-Kongress der Dorn-Methode. Ein Anlass für Betroffene, Interessierte, Ärzte, Heilpraktiker, Gesundheitsberater, Therapeuten ...

Sanfte Wirbeltherapie nach Dorn


Die Dornmethode
Bei Rücken- und Gelenkproblemen gehen die meisten Menschen zum Orthopäden oder Chiropraktiker. Im Denken vieler Menschen sind die Probleme der Wirbelsäule (Kreuz-, Lenden-, Brust- und Halswirbel) und Gelenke so kompliziert und gefährlich, dass man lieber zum schulmedizinischen Fachspezialisten geht, als sich anderen Wegen zu öffnen. Dabei gibt es eine hilfreiche Alternative schon seit 30 Jahren. Der bayrische Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn aus Lautrach hat als Nicht-Mediziner eine Methode aus sich heraus selbst entwickelt, die er von niemandem und von keiner Schule gelernt hat. Durch seine besondere Beobachtungsgabe ist es ihm gelungen, eine sanfte Behandlungs-Methode zu entwickeln, die bei fast allen Rücken- und Gelenkproblemen sofort hilft. Zur Anwendung dieser manuellen Methode werden keine Medikamente oder Geräte benötigt, sondern nur die Hände. Und noch schöner ist es, dass man mit dieser Behandlungsmethode niemandem einen Schaden antun kann. Es ist vollkommen normal, dass die meisten Menschen mit einer oder wenigen Behandlungen wieder schmerzfrei, aufgerichtet und beweglich werden, auch wenn sie vorher schon Jahre Probleme hatten.

Breuss-Massage


Die Breuss-Massage
Die sanfte Breuss-Massage im Wirbelsäulenbereich geht davon aus, dass es keine “verbrauchten" Bandscheiben gibt, sondern lediglich "Degenerierte" und ich bin der Überzeugung, dass eine Regenerierung erreicht werden kann. Rudolf Breuss gab dazu das Beispiel mit dem Schwamm: Wenn auf einem ausgetrockneten Schwamm längere Zeit ein Gewicht liegt so wird er dünn wie eine Scheibe. Nimmt man das Gewicht weg und legt ihn in einen Topf mit Wasser, so saugt er sich voll und dehnt sich wieder aus, genauso ist es auch mit den Bandscheiben. Das einmassierte Johanniskrautöl wird von den Bandscheiben leicht aufgenommen, sie werden wieder dicker (quellen auf), weicher und elastischer - so dass die Wirbel nach dieser Massage viel leichter mit der DORN-Methode in ihre ideale Lage gebracht werden können. Bei bestehender Osteoporose oder Schmerzen, sollte die Massage ganz sanft durchgeführt werden, die Massage darf nicht schmerzen. Bei sehr großen Wirbelsäulen - Problemen, starken Schmerzen oder sehr fester Muskulatur bzw. schwer verschiebbaren Wirbeln, ist die Breuss-Massage eine ideale Vorbereitung für die nachfolgende DORN-Behandlung. Nach der DORN –Behandlung erreicht die Breuss-Massage eine Streckung der Wirbelsäule. Die Breuss - Massage lässt sich ohne Probleme beliebig häufig oft wiederholen. Mit der Breuss-Massage kann man auch Ängste und tiefe Blockaden lösen. Die Breuss-Massage ist eine für sich selbständig stehende Methode

Die Breuss-Massage ist eine feinfühlige, stark energetische Rückenmassage, die imstande ist, seelische, energetische and körperliche Blockaden zu lösen. Die Breuss Massage leitet die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben ein und ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme im Bewegungsapparat besonders im Kreuzbeinbereich.

Um eine Breuss-Massage zu geben, braucht man eine Liegemöglichkeit für den Patienten, die eigenen Hände und reichlich Johanniskrautöl.

KreaKita


Ein Projekt, welches am wachsen ist...

Tatsache:
In vielen Gross- und Kleinbetrieben wird „Überschuss“, beziehungsweise „Abfall“ produziert, welcher wieder entsorgt werden muss. Diese Werkstoffe können ideal als „Bastelmaterial“ für Kitas genutzt werden. (Ich selber beziehe von der Wittwer Offset AG Karton und zum Teil Papier gratis für den Werkunterricht!)

Die Idee:
Solche Ressourcen sollten besser genutzt werden! Durch eine Zusammenarbeit der Krippen, wird ein kleines „Netzwerk“ aufgebaut, welches für alle einen grossen Nutzen bringt: Nebst diversen Gratismaterialien, besteht die Möglichkeit mit „Grosseinkäufen“ bessere Konditionen zu erhalten. Ebenfalls können Geld- oder Materialspenden direkt an die Mitglieder verteilt werden.
Eine Materialzentrale in der Stadt Bern (Kita Matte)ermöglicht eine einfache Verteilung der „Gratis-Güter“. Nach der Vereinsgründung werden verschiedene Betriebe mit dieser konstruktiven Recycling-Idee vertraut gemacht. Das Ziel ist, das Sortiment möglichst sinnvoll auszubauen.

Unterstüzung:
Wenn Sie sinnvolles Recycling befürworten oder sich an lachenden Kinderaugen erfreuen, können Sie diese Idee gerne unterstüzen. Ihre Mitarbeit, Mitgliedschaft, Gönnerbeitrag oder Ihre Spende wird direkt an der Basis wirken.


Für zukünftige Aktivmitglieder oder Interessierte:
Eine Grundfassung der Statuten [50 KB] steht hier zur Ansicht bereit. Bitte sorgfälltig durchlesen und allfällige Verbesserungsvorschläge oder Wünsche via Mail zurück schreiben! Am Besten gerade farbig ins Dokument schreiben. Ich werde die Überarbeitung so rasch als möglich vornehmen. Herzlichen Dank!!!

Feedback:
Ihre Meinung interessiert mich! Für Vorschläge, Fragen und Anregungen steht mein Kontaktformular jederzeit zur Verfügung.

Früchteschnitzen für Kleinkinder


Das Angebot von Gemüse und Früchten ist riesig. Leider haben nicht alle Kinder Lust von sich aus in einen Apfel zu beissen.

Hier finden Sie eine Flyer mit einigen Früchteschnitzideen [1'420 KB] . Am Besten farbig ausdrucken und aufhängen!

Falls Sie noch andere Schnitzideen haben. Fragen oder Anregungen zu diesem Thema los werden möchten... Ich bin für Sie da!

Lassen Sie sich von den vielen Ideen inspirieren...

Bildersammlung

Die folgenden Bilder entstanden in den Überbetrieblichen Kursen Hauswirtschaft, Ernährung und Hygiene 05 mit den 32er Klassen A und C. Diese Kurse finden im Rahmen der Ausbildung zur Fachfrau/Fachmann Betreuung Kinderbetreuung statt und werden vom schweizerischen Krippenverband organisiert.

Ich danke allen Teilnehmer/innen für Ihre tolle Mitarbeit und wünsche Ihnen weiterhin eine spannende Ausbildung und viel Freude im Beruf!

< Hier geht es zu der Bildersammlung >

Kontakt



Inside-Coaching
Mario Spichiger
Matzwil 144a
CH-3036 Detligen

Hier finden Sie das Haus auf map.search.ch

Tel: 0041(0)31'825'01'45
Natel: 0041(0)79'464'75'30

info (at) inside-coaching . ch